loading...
direkt zum Inhalt
direkt zur Navigation

Cast & Crew

Am Set von Berlin '36

In den Hauptrollen

Karoline Herfurth

Karoline Herfurth spielt die Hochspringerin Gretel Bergmann, gegen die die Nazis aufgrund ihrer herausragenden Leistungen eine "Konkurrentin" ins Rennen schicken, die Gretel im Kampf um die Olympiateilnahme 1936 schlagen soll.

Karoline Herfurth spielt die Hochspringerin Gretel Bergmann

Die 1984 in Berlin geborene Schauspielerin ist Absolventin der renommierten Schauspielschule "Ernst Busch" und gilt als eines der jungen deutschen Schauspieltalente. Seit DAS PARFUM und IM WINTER EIN JAHR ist Karoline Herfurth auch dem internationalen Publikum ein Begriff.

Mit 15 steht sie zusammen mit Robert Stadlober in Hans-Christian Schmids hoch gelobtem Jugenddrama CRAZY (2000) vor der Kamera. Ein Jahr später übernimmt sie eine Hauptrolle in dem deutschen Kassenschlager MÄDCHEN MÄDCHEN! (Regie: Dennis Gansel), 2003 folgt eine Hauptrolle in MEIN NAME IST BACH von Dominique de Rivaz. Nach der Fortsetzung MÄDCHEN MÄDCHEN 2 (Regie: Peter Gersina, 2004) reüssiert Karoline in Buket Alakus' Frauenfußball-Drama EINE ANDERE LIGA (2004) als krebskranke Hayat. Eine Rolle, die sie mit so viel Feingefühl spielt, dass ihr hierfür im April 2008 der Grimme Preis verliehen wird. EINE ANDERE LIGA wird zudem mit dem Publikumspreis beim 26. Max Ophüls Preis 2004 und mit dem Bernhard Wicki Preis beim 16. Internationalen Filmfest Emden-Aurich-Norderney 2005 ausgezeichnet. Ihr schauspielerisches Können und eine quasi unerschöpfliche Energie und Ausstrahlung bringen sie zu einem weiteren Karrierehöhepunkt: Die Nachwuchskünstlerin übernimmt 2006 die "kleine", aber nachhaltig wirkende, Rolle des "Mirabellenmädchens" in Tom Tykwers Bestsellerverfilmung DAS PARFUM - DIE GESCHICHTE EINES MÖRDERS, mit der sie die Aufmerksamkeit der internationalen Filmbranche auf sich zieht. Danach ist Karoline in Marc Rothemunds PORNORAMA (2007) sowie in der mit einer EMMY-Nominierung bedachten TV-Produktion "Das Wunder von Berlin" unter der Regie von Roland Suso Richter zu sehen.

2007 wird Karoline Herfurth als New Talent of the Year mit dem Deutschen Entertainment Preis (DIVA) und mit dem erstmalig verliehenen TV MOVIE Award ausgezeichnet. Darüber hinaus bekommt sie den Undine Award 2007 als "Beste jugendliche Nebendarstellerin in einem Kinofilm".

Ende 2008 kommt Caroline Links Drama IM WINTER EIN JAHR mit Karoline Herfurth in der Hauptrolle in die Kinos. Für ihre darstellerische Leistung in IM WINTER EIN JAHR wird sie mit dem Bayerischen Filmpreis 2008 als beste Nachwuchsdarstellerin geehrt. Im vergangenen Jahr steht sie zudem in einer Nebenrolle an der Seite von Kate Winslet und Ralph Fiennes unter der Regie von Stephen Daldry für dessen Film DER VORLESER vor der Kamera.

Sebastian Urzendowsky

Sebastian Urzendowsky überzeugt in der komplexen Rolle der Marie Ketteler, die schon als Kind von ihrer Mutter und schließlich von den Nazis dazu gezwungen wird, sich als Mädchen auszugeben, um anstelle von Gretel Bergmann bei den Olympischen Spielen von 1936 die Goldmedaille im Hochsprung "heimzuholen".

Sebastian Urzendowsky als Marie Ketteler

Der 24jährige sammelt bereits als Kind Erfahrung vor Film- und TV-Kameras. Entdeckt wird der in Berlin geborene Schauspieler von Talentsuchern in der Schule. Schon im Alter von acht Jahren gibt er in dem TV-Film "Babysitter" sein Debüt. Von 1997 bis 2001 agiert er zudem im Kinder- und Jugendtheater.

Seine erste große Rolle spielt Sebastian Urzendowsky in Hendrik Handloetgens Regiedebüt PAUL IS DEAD (1998), das sich an die Verschwörungstheorie um den angeblichen Autounfall von Paul Mc Cartney im Jahr 1966 anlehnt. In den nächsten Jahren wirkt er in zwei "Tatort" Folgen mit, steht für Dominik Grafs Berlinale-Beitrag DER FELSEN vor der Kamera sowie in Hans-Christian Schmids Werk LICHTER. Als jugendlicher Kindermörder Jürgen Bartsch beeindruckt er in dem Film EIN LEBEN LANG KURZE HOSEN TRAGEN.

Der eigentliche Durchbruch kommt für den Schauspieler mit der Hauptrolle in Matthias Luthardts Film PINGPONG, der bei den Filmfestspielen von Cannes 2006 in die Reihe "Semaine de la Critique" eingeladen wird. Urzendowsky spielt den 16jährigen Paul, der, verstört durch den plötzlichen Verlust seines Vaters, bei der Familie seines Onkels auftaucht und die ohnehin schon bröckelnde Familienidylle noch weiter in Schwierigkeiten bringt. Überhaupt scheinen schwierige, nicht alltägliche Rollen wie gemacht für den Schauspieler, so auch seine Darstellung eines jungen Pädophilen in dem TV-Krimi "Guter Junge" an der Seite von Klaus J. Behrendt oder sein Auftritt als Max in Ed Herzogs Kinofilm SCHWESTERHERZ (2006) an der Seite von Heike Makatsch und Anna Maria Mühe. In Stefan Ruzowitzkys Zweite Weltkriegsdrama DIE FÄLSCHER spielt Sebastian Urzendowsky den russischen KZ-Häftling Koyla Karloff, der zur Mitarbeit in einer Fälscherwerkstatt gezwungen wird. Das Werk wird mit einem Oscar© als "Bester Fremdsprachiger Film" ausgezeichnet.

Zuletzt ist Sebastian Urzendowsky in Max Färberböcks viel beachtetem Kinofilm ANONYMA (2008) als junger Soldat auf der großen Leinwand zu sehen.

Neben BERLIN '36 wird Sebastian Urzendowsky, der neben seinen Filmrollen regelmäßig in verschiedenen Theateraufführungen mitspielt, im Kinojahr 2009 zudem neben Iris Berben in dem Drama ES KOMMT DER TAG (Regie: Susanne Schneider) im Kino zu sehen sein.

Axel Prahl

Axel Prahl spielt den Leichtathletiktrainer Hans Waldmann, der dafür zuständig ist, die deutschen Hochspringerinnen im Jahr 1936 zu Olympischem Edelmetall zu führen. Er ist einer der Wenigen, der zu Gretel Bergmann steht und sie ermutigt, sich nicht von den Nazis unterkriegen zu lassen.

Axel Prahl spielt den Leichtathletiktrainer Hans Waldmann

Der am 26. März 1960 in Eutin, Ostholstein, geborene Prahl studiert von 1982 bis 1985 in Kiel Schauspiel. Nach Ende seiner Ausbildung erhält er ein Engagement am Schleswig-Holsteinischen Landestheater, später an renommierten Bühnen in Berlin: dem Renaissance-Theater, dem GRIPS Kinder- und Jugendtheater sowie den Kammerspielen des Deutschen Theaters. Dort lernt er den Regisseur Andreas Dresen kennen, der das Stück "Im Zeugenstand" inszeniert. Diese Beschäftigung mit der Geschichte der Terrorgruppe "Rote Armee Fraktion" ist die erste gemeinsame Zusammenarbeit mit Dresen.

1999 entsteht mit dem Film "Nachtgestalten" der erste von vier Spielfilmen unter der Regie von Andreas Dresen. Seinen Durchbruch als Schauspieler feiert er 2001 mit seiner ersten Filmhauptrolle in Dresens DIE POLIZISTIN, für die er mit dem Grimme Preis mit Gold ausgezeichnet wird. Dieser Erfolg setzt sich in Filmen wie "Die Hoffnung stirbt zuletzt" (2001, Regie: Marc Rothemund, Grimme Preis mit Gold als "Bester Darsteller", Bayerischer Filmpreis als "Bester Hauptdarsteller") und dem internationalen Überraschungserfolg HALBE TREPPE (2001, Regie: Andreas Dresen, ausgezeichnet mit dem Silbernen Bären, dem Deutschen Filmpreis, dem Bayerischen Filmpreis und mehreren internationalen Preisen) fort.

Seit Oktober 2002 ist Axel Prahl auch als "Tatort"-Kommissar zu sehen. Er ermittelt als Hauptkommissar Frank Thiel an der Seite von Jan-Josef Liefers, der den Rechtmediziner Karl-Friedrich Boerne spielt. Bislang entstanden 15 Folgen mit dem ungewöhnlichen Team, das in Münster und Umgebung auf Verbrecherjagd geht.

August Zirner

August Zirner spielt Gretel Bergmanns Vater, Edwin Bergmann, der auf Druck der nationalsozialistischen Machthaber hin seine nach London ausgereiste Tochter zurück nach Deutschland holt.

Zirner wird 1956 in Urbana, USA, geboren. Seine Eltern stammen aus Österreich und emigrieren in die USA, wo August Zirner aufwächst. 1973 kehrt die Familie zurück in ihre österreichische Heimat und Zirner absolviert bis 1976 das renommierte Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Er spielt in Hannover (1976 - 1979) und Wiesbaden (1979 - 1980) sowie an den Münchner Kammerspielen (1980 - 1988). In den 90er Jahren agiert er am Burgtheater Wien, im Theater an der Josefstadt in Wien, bei den Salzburger Festspielen und im Schauspielhaus Zürich.

Er ist seit über 35 Jahren auf deutschen Bühnen, in Fernsehfilmen, Serien aber auch in Kinofilmen präsent. Dank seiner Vielseitigkeit wird er zu einem der gefragtesten Darsteller in Fernseh- und Filmproduktionen. So spielt er zum Beispiel in GELD (1989) von Doris Dörrie, CAFE EUROPA (1990, Regie: Franz Xaver Bogner) sowie in HOMO FABER (1991, Regie: Volker Schlöndorff). Einem großen Publikum wird er durch Rainer Kaufmanns Beziehungskomödie STADTGESPRÄCH (1995) bekannt. Sein breites Rollenspektrum beweist er in unterschiedlichen Produktionen wie die Krimis DIE APOTHEKERIN (1997, Regie: Rainer Kaufmann) und "Der Hahn ist tot" (2000, Regie: Hermine Huntgeburth), die Kinderkinofilme PÜNKTCHEN UND ANTON (1999, Regie: Caroline Link) und DAS SAMS (2001, Regie: Ben Verbong), die historischen Filme TAKING SIDES - DER FALL FURTWÄNGLER (2001, Regie: Istvan Szabo) oder Heinrich Breloers "Speer und er" (2005). Für seine Darstellung in "Wut" (2006, Regie: Züli Aladag) erhält August Zirner den Grimme Preis. In dem mehrfach preisgekrönten Zweiteiler "Contergan" (2007, Regie: Adolf Winkelmann) sieht man ihn als Anwalt, der im Rechtsstreit um das Arzneimittel die Herstellerfirma vertritt. Darüber hinaus brilliert er auf der Berlinale 2007 in Stefan Ruzowitzkys Wettbewerbsbeitrag DIE FÄLSCHER, der bei der Oscar©-Verleihung 2008 als "Bester Fremdsprachiger Film" ausgezeichnet wird.

Als gebürtiger Amerikaner dreht August Zirner aber auch immer wieder in seiner Muttersprache. Beispiele dafür sind EIN HAUS IN IRLAND (2005, Regie: Gillies MacKinnon ) - dort spielt er den Ehemann von Andi McDowell, A SOUND OF THUNDER (2005, Regie: Peter Hyams), wo er an der Seite von Ben Kingsley zu sehen ist, oder AMEN (2002) unter der Regie von Constantin Costa-Gavras.

Thomas Thieme

Thomas Thieme verkörpert in BERLIN '36 Reichssportführer Hans von Tschammer und Osten, Mitglied des Deutschen Olympischen Ausschusses, der die Olympischen Spiele 1936 in Berlin organisiert. Um zu verhindern, dass womöglich die Jüdin Gretel Bergmann eine Medaille im Hochsprung erringt, veranlasst er die Aufnahme von Marie Ketteler im Trainingskader.

Thomas Thieme wird 1948 in Weimar geboren und absolviert sein Studium an der Staatlichen Schauspielschule in Berlin. Es folgen zahlreiche Engagements mit Titelrollen von King Lear bis Faust an Bühnen wie dem Schauspiel Frankfurt am Main, dem Wiener Burgtheater, der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin oder dem Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, wo er für seine Rolle des Richard III. in "Schlachten!" 2000 mit dem Preis "Schauspieler des Jahres" gekürt wird. Zuletzt sieht man Thieme in der Titelrolle von "Molière. Eine Passion" (Regie: Luk Perceval) an der Schaubühne Berlin.

Im Kino macht sich der Schauspieler u. a. mit seiner Rolle als "Bruno Hempf" in Florian Henckel von Donnersmarcks DAS LEBEN DER ANDEREN, der 2007 mit dem Oscar © als "Bester Fremdsprachiger Film" ausgezeichnet wurde, sowie in DER UNTERGANG (Regie: Oliver Hirschbiegel, 2004) international einen Namen. Weiterhin sieht man ihn in TAKING SIDES - DER FALL FURTWÄNGLER (Regie: István Szabó, 2000) oder FETTE WELT (Regie: Jan Schütte, 1997) oder zuletzt in Hermine Huntgeburths EFFIE BRIEST.

Neben seinen Arbeiten für Theater und Kino steht der vielseitige Schauspieler auch in zahlreichen Fernsehproduktionen vor der Kamera, u.a. in renommierten Krimireihen wie "Rosa Roth", "Tatort", "Der Kriminalist" oder "Commissario Laurenti" sowie in dem preisgekrönten TV-Film (Grimme Preis, Bayerischer Fernsehpreis und Deutscher Filmpreis) "Die Nachrichten" von Matti Geschonneck. Zuletzt sieht man ihn in Carlo Rolas "Krupp - Eine deutsche Familie" in der Rolle des Gustav Krupp von Bohlen und Halbach.

Überhaupt scheint Thomas Thieme für die Verkörperung wichtiger, historischer Persönlichkeiten prädestiniert: Nach seiner Figur des Reichssportministers Hans von Tschammer und Osten in Kaspar Heidelbachs BERLIN '36 wird er demnächst in dem TV-Dokudrama "Helmut Kohl - Der Film" (Regie: Thomas Schadt), in der er Altkanzler Helmut Kohl verkörpert, zu sehen sein.

Julie Engelbrecht

Julie Engelbrecht verkörpert in BERLIN '36 die junge Hochspringerin Elisabeth "Lilly" Vogt, die mit Gretel Bergmann im Trainingslager für die Olympia-Teilnahme im deutschen Hochsprungteam trainiert. Voller Neid über die herausragenden Leistungen ihrer jüdischen Konkurrentin, beginnt sie mit ihrer Verbündeten Thea, Gretel Bergmann zu schikanieren.

Julie Engelbrecht, geboren 1984, sammelt ihre ersten Schauspielerfahrungen an der Seite ihrer Mutter, der Schauspielerin Constanze Engelbrecht, in dem Fernsehfilm "Adieu mon ami" (Regie: Franz Peter Wirth, 1996). Ihre Ausbildung zur Schauspielerin erfolgt an der Schauspielschule Hamburg im Jahr 2004. Im gleichen Jahr spielt sie in dem Kurzfilm "Klassentreffen" mit und hat eine Rolle in dem Kinofilm NAPOLA - ELITE FÜR DEN FÜHRER von Dennis Gansel. Es folgen Auftritte in den Serien "Zwei Profis" und "Im Namen des Gesetzes". Der Fernsehfilm "Mutig in die neuen Zeiten" von Regisseur Harald Sicheritz bringt Julie Engelbrecht 2007 eine Nominierung für den Undine Award ein. Ihre erste Hauptrolle spielt sie 2008 in dem Fernsehfilm "Rasmus und Johanna", ein Film aus der Inga Lindström-Reihe.

Thea Walden

Klara Manzel spielt Thea Walden, die durch ihre mäßigen Hochsprungleistungen im Trainingslager eher als Wackelkandidatin für die begehrten Plätze im Olympiateam gilt. Schnell begreift sie, dass sie sich sportlich gegen die starke Trainingskonkurrenz, vor allem aber gegen Gretel Bergmann, nicht durchsetzen wird. Gemeinsam mit Elisabeth Vogt versucht sie daher, Gretel mit anderen Mitteln zu schlagen.

Klara Manzel, geboren 1983 in Dresden, schließt im Frühjahr 2009 ihr Schauspielstudium an der HFF Potsdam ab. Durch ihre professionelle Ausbildung ist die junge Nachwuchsschauspielerin auf der Theaterbühne wie auch vor der Kamera gleichermaßen zuhause.

Ihr Leinwanddebüt gibt Klara Manzel 2005 in LUCY, ihre erste Kinohauptrolle spielt sie 2008 in LUKAS unter der Regie von Bartosz Werner. In 2010 wird sie in Sven Taddickens 12 METER OHNE KOPF, die Legende von Klaus Störtebeker, und Andreas Kleinerst BARRIERE im Kino zu sehen sein.

Der Stab

BERLIN '36 - Die wahre Geschichte einer Siegerin


X VERLEIH PRÄSENTIERT EINE GEMINI FILM EYEWORKS PRODUKTION IN ZUSAMMENARBEIT MIT NDR, DEGETO FILM UND BETAFILM GEFÖRDERT VON NORDMEDIA FONDS, FILMSTIFTUNG NRW, FILMFÖRDERUNG HAMBURG SCHLESWIG-HOLSTEIN, DEUTSCHER FILMFÖRDERFONDS, MEDIA
KAROLINE HERFURTH, SEBASTIAN URZENDOWSKY, AXEL PRAHL, ROBERT GALLINOWSKI, THOMAS THIEME, JOHANN VON BÜLOW, AUGUST ZIRNER, BERLIN '36
CASTING ANJA DIHRBERG HERSTELLUNGSLEITUNG KLAUS RETTIG TON SILVAIN REMY KOSTÜM LUCIA FAUST MASKE DELIA MÜNDELEIN, HORST ALLERT PRODUCER TIM ROSTOCK MUSIK ARNO STEFFEN SCHNITT HEDY ALTSCHILLER SZENENBILD GÖTZ WEIDNER BILDGESTALTUNG ACHIM POULHEIM
IDEE ERIC FRIEDLER DREHBUCH LOTHAR KURZAWA REDAKTION DORIS J. HEINZE, JÖRN KLAMROTH PRODUZENT GERHARD SCHMIDT REGIE KASPAR HEIDELBACH


Ein Film von Kaspar Heidelbach
zum Seitenanfang